Massiv
"Massiv (Al Massiva)

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Massiv wurde am 9. November 1982[1] in Pirmasens als Wasiem Taha geboren. Ehemals hieß er Pittbull, er ist ein in Berlin lebender deutscher Rapper palästinensischer Abstammung. Er stand zu Beginn seiner Karriere beim Label Horrorkore Entertainment unter Vertrag, trennte sich jedoch von diesem Label und steht jetzt beim Majorlabel Sony BMG unter Vertrag.

Bisherige Singles:

2007: Wenn der Mond in mein Ghetto kracht

Bisherige Alben:

2004: Zahltag (als Pittbull)
2006: Blut gegen Blut
2006: Horrorkore Mixtape Teil 1
2007: Blut gegen Blut Re-Release
2008: Ein Mann ein Wort

Disstracks:

2006: Stellungnahme (gegen Snaga, Pillath, Manuellsen)
2007: Die Antwort (gegen Snaga, Pillath, Manuellsen)
2007: Opferfest (gegen Shok Muzik)

Biographie:

Massiv ist der Sohn palästinensischer Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen. Er wurde in Pirmasens, einer Stadt in der Nähe der französischen Grenze, geboren und hat eine ein Jahr ältere Schwester. Ungefähr 1996 kam er zum ersten Mal nach Berlin. Massiv interessierte sich schon in jungen Jahren sehr stark für HipHop. Er fühlte sich von der Berliner Hiphop-Szene stark angezogen und entschied sich schließlich dazu, nach Berlin umzuziehen, allerdings ohne ein festes Standbein zu haben. Jedoch konnte er seine Eltern dazu überreden, mit nach Berlin zu ziehen. Heute lebt er im Berliner Ortsteil Wedding.

Nach diversen Demos, die er an verschiedene Labels verschickt hatte, fand er seinen Weg zu Horrorkore Entertainment, das von MC Basstard geleitet wird. Basstard nahm Massiv unter Vertrag und veröffentlichte mit ihm das Horrorkore Mixtape Teil 1. Im Juli 2006 folgte Massivs Debütalbum Blut gegen Blut. Am 22. August 2006 verließ Massiv Horrorkore Entertainment jedoch einvernehmlich wieder. Gründe für die Trennung wurden nicht genannt. Massiv unterschrieb daraufhin einen Künstlervertrag bei Sony BMG. Das Label soll Medienberichten zufolge 250.000 € für Massivs Karriere investiert haben. In einem Interview erklärte der Frankfurter Rapper Azad, dass auch er Interesse hatte, Massiv bei seinem Label Bozz Music unter Vertrag zu nehmen.[3]

Massiv hat diverse Auftritte in Videos von Aggro Berlin, wie etwa in Aggro Berlin Zeit von Tony D, B-Tight und G-Hot, Der Chef von Fler oder in Straßenjunge von Sido, auf dessen zweitem Album Ich er zudem mit einem Feature vertreten ist. Am 23. Januar 2007 trat er für den Song Ihr habt uns so gemacht im 90-minütigen TRL XXL Sido Special mit Sido auf. Auch Bass Sultan Hengzt, Fler, Alpa Gun, DJ Werd, Peter Fox und B-Tight waren in der Sondersendung zugegen.

2007 begleitet Massiv Sido bei der Tour Halt's Maul - Zahl Eintritt!. Bei dieser 25 Städte umfassenden Tour war der Rapper in sieben Städten vor Ort. Neben den bekanntesten Songs von Blut gegen Blut stellte er dabei erstmals seine neue Single Wenn der Mond in mein Ghetto kracht vor. Massiv berichtete auf der Tour außerdem, dass er sein eigenes Label Al Massiva gegründet hat, das einen Löwenkopf als Firmenlogo trägt.

In der Spiegel-Ausgabe vom 16. April 2007 erschien ein fünfseitiger Bericht über Gangster-Rap im Allgemeinen und Massiv im Speziellen. Darin wurde unter anderem von den Umständen seines Sony-Vertrags gesprochen. Am 6. Mai 2007 wurde außerdem in der RTL-Sendung Spiegel TV ein Bericht über Massiv gezeigt. Massiv, seine Mutter und verschiedene Sony-Mitarbeiter, die im Bereich Marketing tätig sind, kamen darin zu Wort.

Am 13. Juli 2007 erschien Massivs Soloalbum Blut gegen Blut als Re-Release. Darauf wurden sieben Features durch neue Strophen ersetzt und neue Songs hinzugefügt. Blut gegen Blut Re-Release stieg auf Platz 55 der deutschen Album-Charts ein. Drei Tage vor der Veröffentlichung des Albums war Massiv in der MTV-Show Urban TRL zu Gast, die er mitmoderierte. Das Video zu Massivs erster Single konnte in dieser und in weiteren Ausgaben der MTV-Sendung Platz 1 der TRL Most Wanted erreichen. Die Single Wenn der Mond in mein Ghetto kracht bescherte dem Berliner Platz 44 der deutschen Singlecharts.

Vom 25. Oktober bis zum 14. November 2007 war Massiv auf der Ein Mann, ein Wort-Tour. Diese sollte auf die Veröffentlichung des zweiten Soloalbums, welches im Februar 2008 erscheinen soll, vorbereiten. Auf der zwölf Städte umfassenden Tour wurde der Rapper von den Hip-Hop-Musikern DJ Desue und Beirut begleitet. Am 2. Februar 2008 soll das zweite Studioalbum Ein Mann, ein Wort erscheinen. Die Premium Edition des Albums war bereits in der dritten Januarwoche auf der Internetseite Amazon.de ausverkauft.

Bewaffneter Angriff auf Massiv

Am 14. Januar 2008 wurde auf offener Straße im Berliner Bezirk Neukölln ein Angriff durch einen Unbekannten auf Massiv verübt. Der Täter trat maskiert auf den Rapper zu. Es wurden mindestens drei Schüsse auf Massiv abgefeuert. Dabei erlitt der Rapper nach eigenen Angaben einen Durchschuss an der Schulter, die Ermittler hingegen sprechen lediglich von einem "Streifschuss am Oberarm". In einer ersten Video-Stellungnahme nach dem Attentat bekräftigte Massiv seine Aussage, dass er einen Durchschuss erlitten hat und behauptet, dass dies von den Krankenhausmitarbeitern bestätigt werden kann. Der Vorfall ereignete sich nach einem Interview bei Aggroradio im Studio des Labels Aggro Berlin um kurz nach 22 Uhr.

Der Gesundheitszustand war bereits am darauf folgenden Tag wieder stabil In der Nacht zum 17. Januar musste Massiv jedoch erneut in eine Klinik eingeliefert werden. Der Grund dafür waren Krämpfe und Fieber, sowie die Folgen des starken Blutverlusts.

Es war das erste Attentat in der deutschen Rap-Geschichte, bei dem eine Schusswaffe verwendet wurde. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei dem Angriff um eine Inszenierung handelt, die dem Abverkauf einer bald erscheinenden CD dienen soll. Der Rapper selbst bestreitet die verbreitete Vermutung einer Inszenierung und bezeichnete Äußerungen in diese Richtung als „zynisch, menschenverachtend und pervers“.

Der Rapper Joe Rilla nahm unmittelbar nach den Vorfällen ein Lied, in welchem er sich mit Massiv solidarisiert, auf. Das unter dem Titel Gangsta Paradies entstandene Stück stellte der Berliner kostenlos zur Verfügung.
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